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Pontinische Inseln

Der Törn 2013


Ponza - Die größte Insel des Archipels ist berühmt für ihre Schönheit und sieht aus wie ein zerklüfteter, langgestreckter Halbmond mit dem 280 Meter hohen „Monte della Guerda“. Sie wird landwirtschaftlich genutzt und es gedeiht ein sehr guter Wein. Der Hafen liegt malerisch zwischen pastell-rosa, ocker, blau oder weiß gestrichenen Häusern unter grünen Hängen.

Palmarola und Zannone – die traumhaften Naturinseln stehen unter Naturschutz. Der ideale Platz für einen Badestopp. Ischia ist die größte Insel im Golf von Neapel. Sie besteht aus einer Ansammlung von Kratern und erkalteten Lavaflüssen, die unter üppiger subtropischer Vegetation nur schwer zu erkennen sind. Heiße Quellen können besucht werden. Der Hafen ist ein herrlicher Platz. Capri, die wohl berühmteste Insel Italiens. Sie ist gebirgig mit steil abfallender Küste aus Kalkstein, zernarbt von Höhlen und Spalten und zu phantastischen natürlichen Skulpturen zerfressen. Nachdem die Tages-Touristen, die vom Festland kommen und wie Ameisen über die Insel strömen, abends weg sind, müssen Sie unbedingt die Altstadt besichtigen. Wer gut zu Fuß ist, kann vom Hafen den Berg hinauf laufen und unterwegs die Aussicht genießen, wenn in Capri die rote Sonne im Meer versinkt. Procida Diese Insel hat ihren eigenen, geschäftigen und farbenfrohen Charakter stets bewahrt. Die kleine Ortschaft Procida an der Nordküste wirkt orientalisch, weiß- creme und pinkfarben gestrichene kubische Häuser mit Flachdach und die engen gewundenen Gassen erwecken einen mittelalterlichen Eindruck.
Da die meisten Inseln in Sichtweite zueinander liegen, können wir in der Inselgruppe der Kykladen auch spontane Entschlüsse fassen und müssen uns nicht einem festen Törnplan „unterwerfen". Die saronischen Inseln Ägina, die Halbinsel Methanon, Poros, Hydra und Spetses liegen in unmittelbarer Nachbarschaft von Athen und sind von großer natürlicher Schönheit, haben saubere Sandstrände, sowie hübsche Dörfer und Ruinen aus glorreichen Zeiten.

Sportliches Segeln wird in den Kykladen vor allem im Hochsommer durch den aus nördlicher Richtung wehenden Meltemi gewährleistet. Im Saronischen Golf weht der Meltemi weniger heftig als in den Kykladen. Wir können entsprechend der Teilnehmerkonditionen und Windgegebenheiten den Törnverlauf anpassen und vor Ort die Route festlegen.




Münster, Mai 2008