Exclusive Networks Power-Sailing

Koratische Inselwelten

Der Törn 2015


Die idyllischen Inseln Kroatiens hatten es der legendären Exclusive-Networks-Flotte in diesem Jahr angetan. Die Gewinner der Power-Selling-Aktion genossen die wohlverdiente Belohnung ihrer Verkaufsanstrengungen auf einem entspannenden Törn, zu dem Exclusive Networks, Aerohive Networks und Fortinet eingeladen hatten.

Im kroatischen Kastela begrüßten sich alte und neue Power-Sailing-Crew-Mitglieder mit großem Hallo – und dann hieß es schon „alle Mann an Bord und Leinen los“. Unter den Flaggen von Exclusive Networks, Aerohive Networks und Fortinet starteten die drei Yachten volle Kraft voraus ins diesjährige Exclusive-Networks-Segelabenteuer für die Gewinner der Power-Selling/Sailing-Aktion: Drei Schiffe, sieben Tage und 15 Seeleute – davon acht Reseller. Von Split nach Dubrovnik und wieder zurück, führte die unvergessliche Reise durch die Gewässer der mediterranen Inselwelt Südkroatiens.
Power-Sailing: Alle „arbeiten“ Hand in Hand
Unter diesen Voraussetzungen, bei strahlender Sonne, auf blauem Meer und mit der Herausforderung spannender Segelmanöver war der Erfolg der Reise vorprogrammiert. Die Teilnehmer, Fachhandelskunden wie Herstellerpartner, zeigten sich vom Abenteuer Power-Sailing und vor allem auch von den dort entstandenen Kontakten und sogar Freundschaften begeistert.

„Weit weg vom Tagesgeschäft, bei schönem Wetter und entspannter Atmosphäre Partner zu treffen, da lernt man auch den Menschen hinter dem Gesicht des Geschäftsmanns kennen. Der Törn war ein super Event zur Partner- und Kundenpflege“, resümiert Stefan Benkert, Regional Sales Manager Deutschland bei Aerohive Networks.

Auch Martin Nottbeck, Channel Manager Germany West/North bei Fortinet, war hoch zufrieden: „Das Power-Sailing mit unseren Partnern gab uns die Möglichkeit, sich einmal außerhalb des beruflichen Alltages intensiv auszutauschen und kennenzulernen. Es war schön zu sehen, wie wir mit der Herausforderung Segeln als Gruppe schnell zusammengewachsen sind und schon nach kurzer Zeit blind Hand in Hand gearbeitet haben. Ich freue mich nun darauf, dies in den Alltag zu übertragen“.





Münster, März 2016